Döner zweier Herren (Hunger integriert)

Komödie von John von Düffel, frei nach Carlo Goldoni

PREMIERE am 31.12.19, 15.00 Uhr    ➥ Großes Haus Quedlinburg

Sie haben richtig gelesen: Döner, nicht Diener zweier Herren. Obwohl: Die Figuren in John von Düffels Neufassung des Goldoni-Klassikers entspringen geradewegs der Commedia dell`Arte Vorlage und sind so über alle Zeiten theatermodern, dass sie federleicht in unserer Zeit, genauer gesagt als heiteres Vergnügen bei uns im Harz, landen können. Kemal Eckeneckezi, der wandelnde Migrationshintergrund, hat Hunger und ist auf der Suche nach Arbeit und Liebe. Als Diener zweier Herren erhofft er sich auch doppelt so viel Essen. Mit seiner schlitzohrigen, nur scheinbaren Naivität entlarvt er trefflich die Engstirnigkeit und Gier seiner Mitmenschen und beweist dabei höchste Intelligenz und geschicktes Einfühlungsvermögen. Und wie es sich gehört, zum glücklichen Ende finden sich drei verliebte Paare.

John von Düffel wurde 1966 in Göttingen geboren und wuchs u.a. in Irland, den USA und diversen kleineren deutschen Städten auf. Er studierte in Schottland und promovierte in Freiburg im Breisgau. Seit 1991 arbeitet er als Autor und Dramaturg an den Theatern Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn sowie am Thalia Theater Hamburg; seit 2009 am Deutschen Theater Berlin. Er hat zahlreiche Romane, Essays, Theaterstücke, Übersetzungen und Bearbeitungen veröffentlicht.

Das kleine Gespenst

Märchen
von Otfried Preußler

Jede Nacht pünktlich zur Geisterstunde erwacht das kleine Gespenst. Vergnügt geistert es durch Burg Eulenstein und besucht seinen Freund, den Uhu Schuhu. Sein größter Wunsch ist es aber, die Welt einmal bei Tageslicht zu sehen. Alle Versuche, nach dem Ende der Geisterstunde wach zu bleiben, schlagen fehl. Doch als dieser Wunsch unversehens Wirklichkeit wird, beginnt ein aufregendes Abenteuer. Vom Sonnenlicht getroffen wird aus dem weißen Nachtgespenst ein schwarzes Tagesgespenst, das in der Stadt für jede Menge Unruhe und Verwirrung sorgt. Otfried Preußler wurde am 20. Oktober 1923 im nordböhmischen Reichenberg geboren. Er zählt zu den namhaftesten und erfolgreichsten Kinderbuch- und Kindertheaterautoren in deutscher Sprache. Mittlerweile verzeichnen seine Werke eine weltweite Gesamtauflage von 45 Millionen Exemplaren und seine Bücher liegen in 55 Sprachen und über 340 fremdsprachigen Ausgaben vor.

Hamlet

Klassiker von William Shakespeare
übersetzt von August Wilhelm von Schlegel

Die Qualität von Shakespeares’ Theaterstücken liegt in ihrer Aktualität, die durch die Jahrhunderte seit ihrer Entstehung bis heute währt. Hamlet – Shakespeares wohl berühmteste Tragödie – nimmt dabei eine besonders strahlkräftige Position im Reigen seiner Werke ein. Gleich eines Seismografen bildet Hamlet die kaum merkbaren Erschütterungen einer Welt kurz vor dem Abgrund ab. Hamlet ist ein Überwachter, der zum Gegenschlag ausholt, er ist ein Sohn zwischen zwei Herrschern, er ist einer, der einen Brudermord aufdeckt und der, den Ophelia liebt; er ist Revolutionär, Zweifler und einer, der sein Ich aufs Spiel setzt. Hamlet ist der zeitlos-archaische Prototyp des zwischen Denken und Handeln gefangenen Menschen, der die Krankheit seiner Zeit erkennt.Janek Liebetruth besetzt Hamlet in seiner Fassung mit einer Frau. Dieser einfache dramaturgische Kniff hat Konsequenzen für das gesamte Gefüge im Hamlet. Hierarchien ändern sich. Figuren müssen neu bewertet werden und die Tragödie in der traditionellen Schlegelübersetzung wird noch heutiger.Wir danken der Harzsparkasse sowie dem Musik- und Theaterverein Quedlinburg für die freundliche Unterstützung dieser Produktion.

Kloster à la cARTe

„Die tanzende Adelbrin – Drübecks bewegte Klostergeschichte“

BUCH / REGIE: Daniel Theuring

Das Kloster Drübeck öffnet seine Pforten für eine bezaubernde Reise durch seine Klosterräume und Gärten, in der die sagenhafte Adelbrin, Äbtissin und Gründerin des Klosters, die Hauptrolle spielt. Die Gäste entdecken Adelbrins klösterliche Lieblingsorte am heutigen Abend völlig neu. Das amüsante Stationentheater an Schauplätzen mit den verheißungsvollen Namen Abtissinnengarten, Eibendom und Nonnenbachslauf besteht aus fantastischen, szenischen und musikalischen Geschichten, glänzend choreografiert von Profis des Nordharzer Schauspiel- und Ballett-Ensembles sowie vom Gospelchor des Klosters Drübeck. Nach dem Erlebnis laden die Klosterköche „à la cARTe“ zu kulinarischen Leckereien an einem besonderen Klosterort ein. Ein Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus der besonderen Art mit dem Nordharzer Städtebundtheater, dem Kloster Gospelchor und den Klosterköchen im Kloster Drübeck.

Wir haben die Uraufführung für Familie Braun!!!

Auch Deutschlandradio Kultur sendete am 09.03.2019 einen Beitrag über diese Inszenierung. Diesen hören Sie hier.

Zweifel an der Heimatfront

www.nachtkritik.de

von Georg Kasch

Halberstadt, 21. Februar 2019. Was machen zwei Nazis, die hauptberuflich PEGIDA-Schilder malen und rassistische Do-It-Yourself-Videos für ihren Youtube-Kanal drehen, mit einem schwarzen neunjährigen Mädchen? Auf Ebay versteigern? Verschenken? Aussetzen?

Das ist die Grundsituation in „Familie Braun“, 2015 ein Überraschungshit fürs ZDF: Eines Tages steht Malaika bei Thomas vor der Tür und liefert Lara ab, die gemeinsame Frucht eines One-Night-Stands, weil sie selbst nach Eritrea abgeschoben wird. Wie sehr Lara mit kindlichen Fragen und unnachgiebigem Charme das Weltbild der beiden Nazis ins Wanken bringt und aus Thomas einen liebenden Vater macht, zeigte Drehbuchautor Manuel Meimberg in acht kurzen, absurd zugespitzten Episoden, selten länger als fünf Minuten. Handlung und Charaktere bleiben bei aller Unwahrscheinlichkeit angenehm uneindeutig: Jederzeit könnte die Spannung, die Drehbuch und Maurice Hübners Regie erzeugen, in Gewalt umschlagen, aber auch in Sex – ständig knistert es merkwürdig zwischen Thomas und Kai. Kein Wunder, dass Lara irgendwann fragt: Seid ihr schwul?

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Nazis in Bedrängnis: Eric Eisenach als Thomas Braun, Jonte Volkmann als Kai © Ray Behringer 

Beides scheint auf der Bühne nur in Momenten auf. In seiner Stückfassung lässt sich Meimberg wesentlich mehr Zeit, um Thomas’ Wandlung vom Saulus zum Paulus stärker zu motivieren, etwa indem er dessen Exfreundin Julia einbaut. Damit nimmt er Tempo raus, gewinnt aber an Glaubwürdigkeit. Anders als Edin Hasanović, der in der Serie als Nazi etwas deplatziert wirkte, prollt Eric Eisenach als Thomas beim Try Out in Halberstadt lange rum, wirkt zwar ziemlich irritiert von Lara, aber auch abgrundtief genervt. Erst allmählich sieht man es in ihm arbeiten.

Bittere Pointe

Try Out? „Familie Braun“ ist keine Uraufführung, sondern eine Art Praxistest. Vermutlich ist es dem Nordharzer Städtebundtheater nur so gelungen, die Rechte vom Verlag zu bekommen. Dass das Stück zur Serie jetzt ausgerechnet in Halberstadt herauskommt (und nicht etwa in Quedlinburg, dem Schauspiel-Hauptsitz am Nordharzer Städtebundtheater) ist selbst eine Pointe – eine ziemlich bittere. 2007 hatten hier vier Neonazis fünf Schauspieler verprügelt; die Polizei arbeitete dilettantisch, man könnte auch sagen: Sie wollte nichts gesehen haben. Ähnliches ließe sich vom Richter des anschließenden Prozesses sagen. Fast hatte man den Eindruck, das Theater sei die einzige Institution mit Mut – als Reaktion startete es die Initiative gegen Rechts „Auf die Plätze!“.

Jetzt also das Satyrspiel zur Tragödie. Andrea Kaempf hat eine schön deutliche Boulevard-Bühne aufgeschlagen, auf der alles ist, was man so braucht: Küche, Couch, Basteltisch mit Kamera, Nazidevotionalien (sogar das Bücherregal, in dem sich die Dosen mit den berühmten Halberstädter Würstchen stapeln, verbiegt sich zum Hakenkreuz). Vor allem gibt es einen großen TV-Bildschirm, der zum Publikum gerichtet ist. Auf dem spielt Regisseur Sebastian Wirnitzer alles ein, was vor der Tür passiert oder nicht im Raum gezeigt werden kann: Gewaltausbrüche, Polizisten, Laras Mutter, später die WG-Bewerber. Das spart Live-Personal und ist eine Verneigung vor der Serie, verhindert aber vor allem Blackfacing oder ähnliche Bemühungen der Maske, wenn etwa eine Schauspielerin alle weiblichen Nebenrollen übernehmen würde.

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Star des Abends: Ananya Bönisch © Ray Behringer 

Mit Ananya Bönisch hat Wirnitzer zudem eine so hinreißend sympathische, einnehmend kindliche Lara zur Verfügung, dass Meimbergs Entwaffnungskonzept durch Naivität auch auf der Bühne funktioniert. Wie Eric Eisenachs emotionale Mauer zu bröckeln beginnt, ist ebenso sehenswert wie Jonte Volkmanns ziemlich blöder, aber leidenschaftlicher und körperlich dauergespannter Kai, ein im Grunde bedauernswerter Loser. Anne Wolfs Julia bleibt hingegen etwas blass. Und die Idee, Stefan Werner Dick sowohl als Julias Freund Hamid als auch als Lehrer Beerenkamp zu besetzen, geht nicht auf: Während er den kleinen Schritt vom Waldorf-Grinsen zur deutschnationalen Fratze großartig vollzieht, ist sein türkischer Best Buddy mit schlimm angemaltem Bart und merkwürdiger Klebrigkeit eine grenzwertige Karikatur.

Lachen oder würgen

Aber der Drive stimmt, die Pointen sitzen. Wie schon in der Serie muss man N-Wörter im Dutzend ertragen und auch damit rechnen, dass das Publikum an Stellen lacht, wo’s einen eigentlich würgen müsste. Aber dafür erlebt man, wie ein vermeintlich Verlorener zu denken, noch wichtiger: zu fühlen beginnt.

Übrigens liegt auf jedem Sitzplatz ein „FCK NZS“-Sticker. Beim Premierenapplaus forderte der Regisseur das Publikum mit Nachdruck dazu auf, sie zu benutzen. Wirnitzer spielte in Halberstadt mal zwei Jahre im Ensemble, kehrte seitdem mehrfach als Regisseur zurück. Er kennt die Stadt, die Region, weiß, dass es mit Theater allein nicht getan ist. Selbst wenn es so überzeugend gelingt wie hier.

Familie Braun
Try Out von Manuel Meimberg
Regie: Sebastian Wirnitzer, Bühnenbild und Kostüme: Andrea Kaempf, Video: Stefan Ulrich, Dramaturgie: Daniel Theuring.
Mit: Eric Eisenach, Jonte Volkmann, Ananya Bönisch / Samara Broß, Anne Wolf, Stefan Werner Dick, Swantje Fischer; im Video: Benita Sarah Bailey, Jan Rosenbladt, Johannes Rieger, Max An, Arnold Hofheinz, Bertram Beier, Daniel Theuring, Benedikt F. Schörnig, Christian Fischer, Jens Jürgens, Charlotte Hohlstein, Gabriel Seltenheim.
Premiere am 21. Februar 2019
Dauer: 1 Stunde 40 Minuten, keine Pause

www.harztheater.de

Kritikenrundschau

„Ein Ereignis“, findet Renate Petrahn den Abend in der Volksstimme (23.2.2019): „zum Hingucken, zum Hinhören und vor allem zum Nachdenken.“ Die Regie sei spannungsreich, das Ensemble zeige eine geschlossene Leistung, „insbesondere Eric Eisenach und Jonte Volkmann überzeugten in ihren Rollen“, Ananya Böhnisch liefere „ein Meisterstück“ ab.

 

Familie Braun

Try Out
von Manuel Meimberg

Plötzlich ist alles anders. Thomas, bekennender Nazi, ist Vater. Vater von Lara, einem Kind mit Migrationshintergrund, dessen Mutter abgeschoben wird. Thomas, der am liebsten mit seinem Freund und Mitbewohner Kai rechtspopulistische Youtube-Videos dreht und Bier trinkt, wird nun im Alltag mit der kindlichen und entwaffnenden Naivität seiner Tochter konfrontiert. Schnellstmöglich will er sie wieder los werden, aber alle Versuche scheitern, auch eine Internet-Auktion schlägt fehl…
Mit schwarzem Humor, wundervollem Sprachwitz, aber auch Empathie nähert sich das Stück „Familie Braun“ dem heiklen Thema Rechtsextremismus. Die Versuchsanordnung stellt die Figuren vor ein Dilemma, das nicht zu lösen ist, und die Zuschauer fiebern amüsiert dabei mit.Vom ZDF als Miniserie ausgestrahlt, erhielt „Familie Braun“ 2017 den International Emmy.
Manuel Meimberg ist seit fast 20 Jahren Drehbuchautor. Angefangen hat er als Storyliner bei einem Daily Drama, was damals noch nicht Daily Drama hieß, sondern Soap. „Unter Uns“ in Köln war seine erste Produktion. Storyliner sind fest angestellte Autoren, die im Team die Geschichten für die Serie entwickeln. Die Dreh- oder Dialogbücher schreiben dann andere Autoren auf Basis der Storylines. Danach war er in derselben Produktion Script-Editor – ebenfalls fest angestellter Autor, der Drehbücher drehfertig macht und sie während des Drehs betreut. Und dann Chefautor und Creative Producer. Nach ein paar Jahren bei verschiedenen Soaps in Köln und Berlin hat er sich dann irgendwann als Drehbuchautor und Regisseur selbständig gemacht.

Nordharzer Städtebundtheater

2017

Schauspieldramaturg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

im Nordharzer Städtebundtheater

Projekte 2017 im Theater Eisleben

per aspera ad astra

celebrity deathmatch

mit christian hellrigl

von daniel theuring

ein junger schauspieler will sich ausprobieren. ein dramaturg und regisseur auch. gemeinsam wollen sie die herzen von eisleben und darüber hinaus für eine neue spielstätte gewinnen. einem leerstand. eine spielstätte, die außerhalb des altehrwürdigen theaters, ohne schwellenangst besucht werden darf. es gibt noch mehr im leben der jugendlichen als nur nach draußen zu gehen. das wollen sie zeigen und den jugendlichen schmackhaft machen.

es geht um einen mann, der nicht schlafen kann, weil er sein leben spüren will und niemals die kontrolle über sich und sein leben abgibt. der nicht ohne narben und knochenbrüche sterben will. der sich selbstzerstört und bis zur absoluten schmerzgrenze fordert. dieser mann schafft sich eine eingene welt. ein eigenes alter ego und baut damit ein imperium auf. bis er die welt in händen hält und die macht dazu hat sie zu zerstören.

Dear Wendy

Lars von Trier

Ein Theaterprojekt mit der Kerngruppe der Dehnungsfuge (lkj) und des Theaters der Lutherstadt Eisleben.

Jugendliche von 13-19 Jahren

Die Jugendlichen der Theatergruppe in Eisleben wollen eins. Sie wollen auf die Bühne. Dazu haben sie sich ein Drehbuch von Lars von Trier ausgesucht. Wie kann man Film auf der Bühne erzählen? Das war ihre Intention. Da sie größtenteils aus Mädchen zwischen 13 und 19 Jahren bestehen, haben sie sich vorgenommen, die Jungs aus diesem Film zu Mädchen werden zu lassen. Das Drehbuch handelt von Jugendlichen, die die Gesellschaft nicht akzeptiert und sie so zu Außenseitern werden lässt. Die Tagebuchschreiberin und Anführerin Dick erzählt diese Geschichte, wie sie für ihre Gruppe eine Obsession – Pazifismus mit Schusswaffen – findet, und diese mehr und mehr zusammenschweißt. Geprobt und gespielt wird extra in einem Leerstand der Lutherstadt Eisleben. Ein Leerstand, den das Theater gemeinsam mit der Dehnungsfuge wiederbeleben wird. Alle Menschen, die sich bisher nicht ins Theater getraut haben, die haben ab Juni die Chance sich dorthin zu begeben und ganz unkonventionell das neue Theaterlabor mitzuerleben oder sogar mitzugestalten

#Thesen9.5

Das Theaterprojekt des Kulturwerks MSH Schauspiel Lutherstadt Eisleben aus Anlass des Jubiläumsjahres der Reformation 2017 in Kooperation mit der Berufsbildenden Schule Mansfeld-Südharz Standort Lutherstadt Eisleben, Jugendlichen der Region sowie dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode. Jugendliche sind scharfe Kritiker, große Träumer und engagierte Weltverbesserer. Im Musiktheaterprojekt #Thesen9.5 entwerfen Jugendliche eigene Thesen und präsentieren diese als collageartiges Musiktheater in Szenen, Liedern, Sprache und Tanz. „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ Melanie Peter (künstlerische Leitung) Daniel Theuring (Projektkoordination) Thomas Dorsch (Komposition) Phillip Barczewski (Musikalische Leitung) Emma L. Harrington (Einstudierung Tanz) Lisa Überbacher (Ausstattung) Konrad Liebscher (musikalische Einstudierung Gesang)Veranstalter: Theater Eisleben

Interlese 2016

Poetry-Slam-Workshop + Schreibwerkstatt + Lesung
eine Kooperation im Rahmen des Projektes Dehnungsfuge – LEER bietet MEHR

Der große HO wird zum Kulturkaufhaus. Hier dürfen zukünftig Ideen geschmiedet und Freiräume kreativ ausgefüllt werden. Denn, so die Ansage von Projektkoordinator Daniel Theuring und Motto der Kampagne:
LEER BIETET MEHR.

mit Jaromir Konecny & Mirijam Günter & Dr. Mieste Hotopp-Riecke

Junge Menschen und Junggebliebene sind eingeladen, mit einem zweitägigen Poetry – Slam – und Schreibworkshop neue Räume und eigene Sprache zu entdecken.

Am 30. und 31. Oktober jeweils von 13:00 bis 18:00 Uhr finden im

„Großen HO“, Sangerhäuser Str. 1-4

Anmeldungen werden erbeten an Kulturwerk MSH, Projektkoordinator Daniel Theuring, Tel 03475.669922, E-Mail d.theuring@theater-eisleben.de. Die Teilnahme an Workshop, Werkstatt und Lesung ist frei.

 

Interkulturelle Woche

Die Kerngruppe der Dehnungsfuge präsentiert im Rahmen der Eröffnung der Interkulturellen Woche in Eisleben, Sangerhausen und Hettstedt eine Szenische Lesung:

Die schwarzen Jungfrauen

Mit: Muaz Alabaid, Fabienne Bachmann, Antonia Bergmann und Annalena Zerlach

Inszenierung: Daniel Theuring

Ausstattung: Lilli Möckel

Projektleiter der Dehnungsfuge (lkj) in Lutherstadt Eisleben

Projektkoordinator und Leiter des KBB im Kulturwerk MSH Schauspiel (Theater Eisleben)

 

Von der Prosa zur fertigen Szene-Worshop am Theater Lindenhof

Agent Orange

 

Das Wunder von der Alb – der Lindenhof

Spätzle mit Soß! Theater Lindenhof, Melchingen

Restwärme von Eugen Ruge Theaterei Herrlingen

Mit Anke Siefken

Inszenierung Daniel Theuring